Rezension 1.


Klappentext:

Meine Meinung :
Obwohl Posy nicht verwandt ist mit ihr, erbt sie den Buchladen Bookends. Sebastian, Lavinias Enkel, erbt das Grundstück; und sollte der Buchladen in den nächsten zwei Jahren kein Gewinn abwerfen, geht er ebenso an ihn. Jetzt liegt es an Posy, den Buchladen auf Vordermann zu bringen. Ihre Idee, daraus einen auf Liebesromane spezialisierte Buchhandlung zu machen, stößt besonders bei Sebastian auf taube Ohren. Er hätte lieber eine Krimibuchhandlung und mischt sich fortan kräftig ein.
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Sebastian ist ein schwieriger Charakter. Er ist verwöhnt, egoistisch und dennoch merkt man, dass dies alles nur Schutzschilde sind und ihm viel an Posy liegt.
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Posy hingegen ist eher scheu. Es heißt, sie war mal anders, doch dann starben ihre Eltern und sie wurde zur Ersatzmutter für ihren kleineren Bruder Sam. Posy war und ist dankbar für alles was Lavinia für sie getan hat und wohl deshalb gibt sie bei Sebastian klein bei. Sie lässt sich alles gefallen, traut sich oft nicht sich zu wehren oder mal auf den Tisch zu klopfen. Sie wirkte extrem naiv und passiv.
Posy mag Sebastian mehr, als dass ihr anfänglich bewusst ist. Erst nachdem sie selbst beginnt ihre eigene Liebesschnulze "Der Wüstling, der mein Herz stahl" zu schreiben, entdeckt sie ihre Gefühle für Sebastian.
Zum Ende folgt ein purer Zuckerschock *hach* 💓
…aber ich will euch nicht zu viel verraten.
Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens Der Wüstling, der mein Herz stahl – mit Sebastian als Held zum Verlieben ...

Trotz dem traurigen Einstieg mitten in der Trauerfeier der Buchladenbesitzerin Lavinia hat "Der kleine Laden der einsamen Herzen" schon mal gut angefangen. Als Leser wünscht man sich Lavinia kennen zu lernen – Sie muss eine tolle Frau gewesen sein!


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Klappentext:


Nur sieben Minuten zu spät kommt Alice Halpern zur Verabredung mit ihrer Freundin Lauren. Doch Lauren ist nicht da. Haben bei der Schwangeren die Wehen schon eingesetzt? Alice sucht sämtliche Krankenhäuser New Yorks ab, aber Lauren ist nirgendwo zu finden. Tage später wird ihre Leiche gefunden – mit aufgeschnittenem Bauch. Keine Spur von dem Neugeborenen. Eine fieberhafte Suche nach dem Baby beginnt..


Meine Meinung :



Eigentlich ein toller Thriller, der auch unter die Haut geht, als alle Welt anfängt, nach dem neuen Erdenbürger zu suchen,
Aber wer einen superspannenden Thriller erwartet, der von einem Höhepunkt zum nächsten jagt, wird möglicherweise enttäuscht sein von dieser Story.
Der Reiz an Kate Peppers Schreibstil liegt vielmehr in der  Ausarbeitung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander.
Spannend ist die Geschichte trotzdem und man wird mehr als einmal auf eine falsche Fährte gelockt. Ist der Mörder ein Unbekannter oder ist er etwa doch Freundeskreis zu suchen? Bis zum Schluss bleibt alles offen.
Sowohl die angespannte und traurige Atmosphäre um Alice und ihre Freunde als auch die schönen Seiten des Lebens in New York geben dem Buch die gewisse Sympathie doch der Ausgang der Story ist nicht wirklich befriedigend, wenn man am "Das Gute siegt"-Prinzip hängt. 
Eine wirklich sehr spannende Geschichte die mich Mitgerissen hat auch wenn ich mich mit dem ende nicht so ganz Anfreunden kann.

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Klappentext:



 (Achtung! Band 1 einer Reihe!)

Im New York des Jahres 1845 läuft dem jungen Polizisten Timothy Wilde auf der Straße ein völlig verstörtes kleines Mädchen in die Arme. Es trägt ein blutdurchtränktes Nachthemd und will oder kann nicht sagen, wer es ist – und was ihm zugestoßen ist. Kurz darauf findet Timothy auf einem entlegenen Gelände 19 vergrabene Kinderleichen. Es ist ein heikler Fall für die gerade gegründete Polizei: In der Stadt kursieren die wildesten Gerüchte und die politische Situation ist zum Zerreißen angespannt.


Meine Meinung:



Also, was mich an diesem Buch am meisten beeindruckt hat, ist die tolle Atmosphäre, die der Roman zum Leser transportiert. Man taucht förmlich ein in die finsteren Gassen der Stadt, hört das Hufgetrappel der Pferde, die Mietdroschken ziehen, und das Geschrei der Zeitungsjungen, die Neuigkeiten in die Welt hinausschreien. Das Buch zieht einen mitten hinein in eine Großstadt des 19. Jahrhunderts. Gotham, wie New York zu dieser Zeit genannt wird, ist zum Bersten voll mit Einwanderern. Vor allem verarmte Iren setzen ihre Hoffnung nach Missernten in der Heimat auf die „Neue Welt“ und landen scharenweise im Hafen der Stadt, die vollkommen überfordert mit der Situation scheint. Zu viele Fremde, zu viele Vorurteile, schnell wird Hass daraus… Etwaige Parallelen zur heuten Zeit sind rein zufällig, zeigen aber auch, dass diese Problematik bei weitem nicht nur das 21. Jahrhundert betrifft. Eigentlich geht es im Buch aber neben der angespannten politischen Situation um den grausigen Fund von 19 Kinderleichen, verscharrt in einem Wäldchen am Rande der Stadt. Die einen versuchen das Geschehene zu vertuschen, denn es könnte politisch brisant sein. Die anderen versuchen es öffentlich zu machen, um es für ihre (ebenfalls politischen) Zwecke zu nutzen.


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Klappentext:


Dr. Karen Browning arbeitet als Psychiaterin am Cecil-Baxter Institut und klettert kontinuierlich die Karriereleiter empor. Als sie eines Tages eine neue Patientin, Jessica Hamilton, empfängt spürt sie von der ersten Sitzung an, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Karen sieht Jessica eines Tages mit dem Mann einer ihrer besten Freundinnen. Doch darf sie sich nichts anmerken lassen, denn Karen ist an das Arztgeheimnis gebunden. Als im Leben von ihren Freundinnen komische Dinge geschehen, vermutet Karen, dass Jessica dahinterstecken könnte. Doch dann geschieht etwas, dass das Leben von Karen, Bea und Eleanor unwiderruflich durcheinanderwirbelt.

Meine Meinung:



Ich muss gestehen, dass ich einige Zeit benötigt habe um in der Geschichte anzukommen. Die verschiedenen Kapitel, die in regelmäßiger Abfolge, immer eine der Freundinnen in den Mittelpunkt rücken ,sind zwar sehr gut gekennzeichnet. Doch die drei Frauen ,in völlig unterschiedlichen Lebens und Liebessituationen, kamen mir zu dem Zeitpunkt noch etwas verwirrend daher. Zudem gibt es immer wieder Kapitel aus der Sicht der Stalkerin und eine Befragung von Karen. 
Beschrieben wird eine wunderbare Frauenfreundschaft mit Höhen, Tiefen und Geheimnissen. Gerade die Anzahl der Freundinnen, drei, verleiht der Story einen zusätzlichen Kick, da die 2:1 Situation wie im realen Leben immer neu ausgelotet werden muss. Die Frage
...Was ist wichtiger Freundschaft oder Arztgeheimnis ?
...ist ein zusätzlicher Faktor, der fesselt.

Das aufgegriffene Thema „Stalking“ ist beklemmend und spannend. Man überlegt sich, wie man reagieren würde, wenn man so beobachtet und verfolgt würde ? Gänsehaut pur!
Was eher harmlos beginnt, mit Einblick in die Leben der Frauen und die Arbeit der Psychiaterin Karen, entwickelt sich immer mehr zu einem Psychothriller. Atemlos habe ich weitergelesen. Allerdings muss man der Story etwas Zeit lassen bis der Psychothriller in den Vordergrund rückt.
Fazit : Alles in Allem ein Super Buch mit Suchtfaktor 😏🔖

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Klappentext:


„Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum? Ich meinte, es wären sechs Geißlein, so sind’s lauter Wackerstein …“ Als die erste verstümmelte Frauenleiche im Schifferstädter Wald entdeckt wird, ahnen Hauptkommissarin Elli Werner und ihr Chef Thomas Brunner nicht, welches Grauen sie erwartet. Ein psychopathischer Serienmörder hat begonnen, Frauen auf bestialische Weise zu Tode zu quälen. Der Killer hinterlässt bei jedem Opfer ein Zitat aus den Märchen der Brüder Grimm. Noch während sie versuchen, ihn zu fassen, gerät auch Elli ins Fadenkreuz des Psychopathen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Er ist das Böse. Er ist der Rächer. Er ist voller Hass. Er kennt kein Erbarmen. Und er ist Elli näher, als sie es sich in ihren schlimmsten Fantasien ausmalen kann.

 Meine Meinung:



Zuerst mal war ich vom Cover total begeistert da ich finde das es eine Gewisse Düsterheit ausstrahlt und passt perfekt zum Buch - immerhin wird es sehr blutig. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, 

Und der Einstieg ist erstmal der Hammer. Die Autorin wechselt die Perspektive zwischen Elli und dem Mörder. 
So erhalten wir tiefen Blicke in Seele des Mörders und ich kann euch sagen, der ist echt krank und gestört! Durch die Kindheitserinnerungen des Mörders können wir spekulieren, wer der Mörder ist und warum er es macht. Man nimmt jeden neuen Hinweis auf und so bleibt die Spannung immer aufrecht. Die Autorin hält aber bis zum Ende noch ein echtes Schmuckstück in der Hand, sodass ich bis zum Schluss das Ausmaß des Falles nicht fassen konnte. Auch die eingearbeiteten Märchenzitate waren sehr gut.
Ellie ist eine Ermittlerin mit sehr schönen Gründen, warum sie Ermittlerin geworden ist. Sie möchte die Stimme der Vermissten/Toten sein, um für sie den Mörder hinter Gittern zu bringen. Durch die Flucht vor der Affäre ihres Freundes versucht sie sich ein neues Leben mit neuen Kollegen aufzubauen. Sie hat erstmal genug von Männern, hadert aber viel mit sich selber, weil sie ein paar Funde zu viel hat. Was sich eigentlich viel sympathischer macht. Durch die Überfürsorge der anderen Kollegen lässt sie sich in die Arme des Täters treiben.


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Klappentext:



 Drei Dinge gibt es über Jessica Gold zu wissen: Sie ist neunundzwanzig Jahre alt, sie hat eine Knopfphobie, und sie wurde entführt. Von einem Fremden, der sie zwölf Tage lang in seiner Wohnung gefangen hält, sie mit perfiden Grausamkeiten quält, sie angekettet in einer Hundehütte am Fuß seines Bettes schlafen lässt. Und jeden Tag überreicht er seinem Opfer ein Geschenk – eines grausamer als das nächste –, bis Jessica am zwölften Tag sicher weiß: Der Mann wird sie töten. Doch Jessica hat ein Geheimnis, von dem niemand etwas ahnt ..

Meine Meinung :



Während des Lesens habe ich nicht nur mit gefiebert und mit gebangt , sondern auch mitgelitten mit Jessica Gold. Denn was Sie erleben muss, ist wahrlich ein Alptraum.

Anfangs begann es für sie noch recht harmlos und vielversprechend, als ein attraktiver Fremder sie anspricht und mit ihr flirtet. Doch dann ist sie ein wenig zu mutig und gutgläubig als er sie zu sich nach Hause einlädt und sie mit ihm mitgeht.
In seinem Loft angekommen, begreift sie schon bald, dass er sie nicht mehr gehen lassen wird.
(Zitat Seite 106): „Ich war zur Insassin einer geschlossenen Anstalt geworden!“
Über die Weihnachtsfeiertage möchte er das Jessica sein „Gast“ ist….12 höllische Tage stehen ihr also bevor, an denen „Gewalt“ und „Psycho Geschenke“ an der Tagesordnung stehen.
Denn für jeden Tag hat Dominic Lacey eine ganz besondere Überraschung für sie vorbereitet ,denn  jeden Tag darf sie ein Geschenk öffnen, dass ganz spezielle grausame und perverse Dinge enthält.
Präsente die einen ganz persönlichen Bezug zu ihm und seine Vergangenheit aufweisen und uns somit nähere Einblicke zu ihm bescheren. 
Während ihres Martyriums begleiten wir die Polizistin Kim parallel zur Geschichte dabei, wie sie versucht, das Verschwinden von Jessica Gold aufzuklären. 
Dabei stößt sie auf eine unumgängliche Wahrheit: „Menschen waren selten die, die sie zu sein scheinen!
– (Zitat Seite 77.)

Und ab der Mitte des Buches dreht sich die Geschichte um komplett 180 Grad und mir zog es dabei glatt die Latschen aus^^ Denn mit dieser schier unglaublichen Wendung hätte ich niemals mit gerechnet.

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Klappentext:



Eine tollpatschige Todesfee und ihr Versuch, die Welt zu retten.

Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?


Meine Meinung :



Plötzlich Banshee ist ein Buch, welches mich schon mit dem Cover geködert hat. 😍 Beim Lesen wurde ich des Öfteren schief angesehen, weil das Buch durch seine witzigen Wortgefechte und Situationen einfach ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert hat. 

Ich bin restlos begeistert von “Plötzlich Banshee”. Vor dem Lesen war ich einfach neugierig, da es mal wieder etwas Neues versprach. Jetzt nach dem Lesen bin ich einfach hin und weg. Schreibstil, Humor, Spannung und geniale Charaktere verpackt in einer guten Story , so sieht Leseunterhaltung erster Klasse aus. Absolut genial! Wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld. 😜

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Klappentext:


Seine Haut roch nach Wald und Winter. 

Nach Moosen und Farn, 
und auch ein wenig nach Schnee.
Es war ein Duft, der sie schwindelig machte.
Jade und Faun - die Geschichte einer unmöglichen Liebe in einer Stadt am Rande der Zeit.

Meine Meinung :


Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, Den die Geschichte beginnt gleich am Anfang spannend , da man auf den ersten Seiten direkt mit den merkwürdigen Echos konfrontiert wird.

In einer Fantasy Welt, welche die Herrin Mar beherrscht - diese ist nach den Winterkriegen und der Stürzung der ehemaligen Könige an die Macht gekommen und seither ist eine gewisse Unterdrückung in der Stadt vorherrschend.
Dort lebt Jade in einer Unterkunft direkt am Fluss - dem Larima 
zusammen mit ihrem Vater Jakub und der Köchin Lilinn. Als sie an einem Morgen zu den Flussleuten (zu denen auch ihr Freund Martyn gehört) in den Hafen kommt, laden diese gerade eine riesige Menge an Kisten aus, die zu zwei Nordmännern gehören, die ebenfalls in die Stadt gekommen sind. Tam und Faun ( die Nordmänner ) aber tragen eine gefährliche Ladung bei sich..
Jade ist ein wirklich interessanter Hauptcharakter, weil man nicht nur ihre kämpferische und emotionale Seite kennenlernt, sondern auch gegen Ende versteht, wieso sie einem zu Beginn irgendwie anders vorkommt. Besonders Jades Zerrissenheit zwischen Fluss und Land, Martyn und Faun, Rebellen, Jägern, Echos und ihrer Natur ist wunderbar geschildert. Mir hat die Perspektive aus ihrer Sicht sehr gefallen, wobei es vielleicht auch interessant gewesen wäre einige Seiten aus Fauns Sichtweise zu lesen. Aber wahrscheinlich hätte dies dann schon zu viele Geheimnisse um ihn gelüftet und davon gibt es einige. 
Die Textstellen mit Faun & Jade habe ich am liebsten gelesen, da sie eine Mischung aus Unschuld und Leidenschaft beinhalten und einfach nur romantisch sind, vor allem weil Faun eine Fremde ausstrahlt, die ihn irgendwie anziehend macht. Obwohl es immer wieder innige Textstellen mit beiden gibt, sind sie sich ansonsten, im Alltag, weiterhin Feinde, zumindest tun sie als ob, was nicht unbedingt jeden Charakter überzeugt, wie z.B. Moira, die Jägerin, die mir auch sehr gefallen hat, wahrscheinlich noch besser als Jane, da sie meiner Meinung eine recht humane Einstellung hat.
Auch Spiegel stehen in diesem Buch im Vordergrund, allerdings sind sie nicht dazu da um das eigene Spiegelbild zu sehen.
Spiegelungen, die nicht so sind, wie sie scheinen.
Gerade die Differenzierungen zwischen Gut und Böse, die in diesem Buch vorgenommen wurden, sind nicht nur Schwarz und Weiß sondern auch Grau. Es kommt ganz auf die Sichtweise an.


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Klappentext:



Der Name ist der Schlüssel zur Seele.

Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ..


Meine Meinung :



 Die Story ist mal was ganz anderes. Kinder die als Nummern angesprochen werden und ihre Namen erst spät bekommen

Man fiebert gleich mit Nummer 19 mit als es bei ihm soweit ist und sieht fast Bildlich vor sich, wie enttäuscht er ist, da er weder gewachsen ist noch über enormes Wissen verfügt.
Man geht gerne die spannende Reise mit ihm zusammen.
Es ist ein Buch über Freundschaft, Mut und darum für andere einzustehen. Es ist richtig spannend und hat unerwartete Wendungen, die mich sehr überrascht haben.
Ich hatte viele schöne Lesestunden. 
Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, lässt aber zum Schluss Spielraum für einen zweiten Teil.

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